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Giro dâItalia 2022
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top
Der Giro dâItalia 2022 war die 105. Austragung der italienischen Grand Tour. Das StraĂenradrennen startete am 6. Mai 2022 in Budapest und endete am 29. Mai 2022 mit einem Einzelzeitfahren in Verona.
Der amtierende Olympiasieger und Gesamtsieger von 2019 Richard Carapaz (Ineos Grenadiers) wurde Gesamtzweiter mit einem RĂŒckstand von 1:18 Minuten.
Gesamtdritter mit einem RĂŒckstand von 3:24 Minuten wurde Mikel Landa, dessen Team Bahrain Victorious die Mannschaftswertung gewann.
Arnaud DĂ©mare (Groupama-FDJ) gewann jeweils im Massensprint die fĂŒnfte, sechste sowie 13. Etappe und damit die Punktewertung.
Koen Bouwman (Jumbo-Visma) gewann die Bergwertung und mit der siebten sowie 19. Etappe zwei Bergetappen.
Der Gesamtzehnte und zehnmalige TrÀger der Maglia Rosa Juan Pedro López (Trek-Segafredo) gewann die Nachwuchswertung.
Die Sonderpreise verteilten sich wie folgt: Filippo Tagliani (Drone Hopper-Androni Giocattoli) gewann die Zwischensprintwertung. Sein Teamkollege Mattia Bais gewann die AusreiĂerwertung. Der Sieger der 1. Etappe Mathieu van der Poel (Alpecin-Fenix) gewann den Kampfpreis. Bahrain Victorious, Cofidis und Team DSM fĂŒhrten die Fair-Play-Wertung an.
Contents
âą Strecke
âą Ăberblick
âą Streckenverlauf
âą Etappenliste
âą Rennverlauf
âą Etappen
âą Gesamtwertung
âą Punktewertung
âą Bergwertung
âą Nachwuchswertung
âą Sonderpreise
⹠EndstÀnde
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Strecke
Ăberblick
Insgesamt mussten auf den 21 Etappen 3449,6 Kilometer und 50.580 Höhenmeter zurĂŒckgelegt werden. Das ergab einen Tagesschnitt von rund 164,3 Kilometern. 2022 fĂŒhrte der Giro dâItalia neben Italien auch durch Ungarn und Slowenien. Auf dem Programm standen: sieben flache, sechs hĂŒglige und sechs Bergetappen, von denen vier mit einer Bergankunft endeten. Zudem wurden zwei Etappen in Form von Einzelzeitfahren ausgetragen. Diese insgesamt 26,6 Kilometer, entsprachen allerdings der geringsten Anzahl an Zeitfahr-Kilometern seit dem Jahr 1962.cite-ref-1[1] Zudem wurden nur auf der 20. Etappe zwei Berganstiege bewĂ€ltigt, die mindestens 2.000 Meter ĂŒber den Meeresspiegel hinausgingen. Der höchste Punkt der Rundfahrt (Cima Coppi) war der Passo Pordoi mit einer Höhe von 2236 Metern. Aufgrund des Auslandstarts und der damit verbundenen Transport- und Transferwege umfasste die Rundfahrt drei Ruhetage.
Streckenverlauf
Grande Partenza in Ungarn
Nach Jerusalem im Jahr 2018 erfolgte der Start der Rundfahrt im Jahr 2022 wieder auĂerhalb Italiens. Die ersten drei Etappen fanden in Ungarn statt. UrsprĂŒnglich war der Grande Partenza in Ungarn bereits im Jahr 2020 geplant gewesen, doch aufgrund der COVID-19-Pandemie hatten die Organisatoren des Rennens den Start auf die italienische Insel Sizilien verlegen mĂŒssen. Die fĂŒr 2020 geplanten Etappen wurden in leicht verĂ€nderter Form fĂŒr die 105. Austragung ĂŒbernommen.
Am 6. Mai 2022 startete die erste Etappe in der ungarischen Hauptstadt Budapest und endete mit einem kurzen Schlussanstieg (5,5 km bei im Schnitt 4,2 %) nahe der Oberen Burg von VisegrĂĄd. Die zweite Etappe wurde in Form eines kurzen Einzelzeitfahrens (9,2 km) in Budapest ausgetragen. Die dritte und letzte Etappe in Ungarn fĂŒhrte von KaposvĂĄr ĂŒber 201 flache Kilometer an das Nordufer des Balaton und endete in BalatonfĂŒred. Aufgrund des langen Transfers von Ungarn nach Sizilien, wurde bereits nach drei Tagen am 9. Mai der erste von drei Ruhetagen abgehalten.
Erste Woche: Von Sizilien in den Apennin
Am 10. Mai wurde die Rundfahrt mit einer Bergankunft auf dem Ătna bei der SchutzhĂŒtte Rifugio Sapienza (1892 m; 22,8 km bei im Schnitt 5,6 %) fortgesetzt. Die darauffolgende Etappe fĂŒhrte gröĂtenteils entlang der sizilianischen KĂŒste von Catania nach Messina, wobei die Fahrer ĂŒber den Pass Portella Mandrazzi (1125 m) fahren mussten. Das Fahrerfeld verlieĂ die Insel und fĂŒhrte die weiteren Etappen auf dem italienischen Festland fort, wo es von Palmi in Richtung Norden ging. Ăber Kalabrien und Basilikata erreichte die Rundfahrt am 14. Mai Neapel, wo eine flache Etappe auf einem Rundkurs stattfand. Auf der folgenden 9. Etappe fand die zweite Bergankunft im Apennin auf dem Blockhaus (1664 m) statt. Dieser Anstieg wurde zuletzt 2017 im Rahmen der 100. Austragung des Giro dâItalia befahren und hatte zu groĂen AbstĂ€nden zwischen den Gesamtklassement-Fahrern gefĂŒhrt.
Zweite Woche: Von der Adria in die Alpen
Nach dem zweiten Ruhetag ging es entlang der Adria von Pescara aus in Richtung Norden. AnschlieĂend wurde der Apennin in der Emilia-Romagna umfahren und die Fahrer erreichten in Genua die tyrrhenische KĂŒste. Nun fĂŒhrte die Rundfahrt an den Rand der Westalpen, wobei nur auf der 15. Etappe eine Bergankunft auf dem Programm stand. Der Schlussanstieg nach Cogne (1611 m; 22,4 km bei im Schnitt 4,3 %), sĂŒdlich des Aostatals, wies jedoch speziell im oberen Teil eher geringe Steigungsprozente auf. Am 23. Mai wurde der dritte und letzte Ruhetag abgehalten, ehe es in die letzte und entscheidende Woche ging.
Dritte Woche: Ostalpen, Dolomiten und Abschlusszeitfahren
In der dritten Woche nahmen die Schwierigkeiten der Rundfahrt deutlich zu. Bereits auf der 16. Etappe wurde auf dem Weg von SalĂČ nach Aprica der berĂŒchtigte Passo del Mortirolo (1854 m) ĂŒberquert. Der Anstieg wurde jedoch von Edolo aus ĂŒber die einfachere SĂŒdroute befahren, die bei einer LĂ€nge von 12,6 Kilometern eine durchschnittliche Steigung von 7,6 % aufwies. Auf der folgenden 17. Etappe befand sich das Ziel nach einem rund acht Kilometer langen Plateau in Lavarone. Zuvor wurde der 10 Kilometer lange Anstieg des Monte Rovere (1261 m) befahren, dessen Steigung im Schnitt bei fast 10 % lag. Die beiden anschlieĂenden Etappen fĂŒhrten ĂŒber flaches und hĂŒgeliges Terrain. Auf der 19. Etappe machte die Rundfahrt einen zweiten Abstecher ins Ausland und fĂŒhrte fĂŒr rund 30 Kilometer durch Slowenien.
Die âKönigsetappeâ wurde am 28. Mai im Rahmen der 20. Etappe in den Dolomiten ausgetragen. Von Belluno aus ging es ĂŒber den Passo San Pellegrino (1918 m; 18,5 km bei im Schnitt 6,2 %) und den Passo Pordoi (2239 m; 11,8 km bei im Schnitt 6,8 %), ehe der Schlussanstieg auf den Passo Fedaia (2057 m) nahe der Marmolata begann. Dieser war 14 Kilometer lang mit einer durchschnittlichen Steigung von ĂŒber 10 % auf den letzten fĂŒnf Kilometern. Die Entscheidung ĂŒber den Rundfahrtsieg fiel im Abschlusszeitfahren der letzten Etappe am 29. Mai 2022. Die Strecke startete und endete in Verona und fĂŒhrte ĂŒber 17,4 Kilometer und einen rund 300 Meter hohen Anstieg. Das Ziel befand sich nahe der Arena von Verona, wo der Sieger der Rundfahrt geehrt wurde.cite-ref-2[2]
Etappenliste
Die folgende Tabelle zeigt die Etappen mit Datum, Start- und Zielort, Kategorisierung und EtappenlĂ€nge. AuĂerdem sind der Etappensieger und der jeweils FĂŒhrende in der Gesamtwertung nach der Etappe angegeben. In der ersten Spalte sind die Einzelartikel zu jeder Etappe mit detaillierten Angaben zu Platzierung und Rennverlauf angegeben.
Rennverlauf
Die 1. Etappe gewann Mathieu Van der Poel (Alpecin-Fenix) im Sprint bergauf und schlĂŒpfte, ein Jahr nachdem er das Gelbe Trikot bei der Tour de France getragen hatte, ins Rosa Trikot. Zudem fĂŒhrte er auch die Berg- und Punktewertung an. Das WeiĂe Trikot des besten Nachwuchsfahrers ging an Biniam Girmay (IntermarchĂ©-Wanty-Gobert MatĂ©riaux), der sich dem NiederlĂ€nder nur knapp geschlagen geben musste.cite-ref-3[3] Im Einzelzeitfahren der 2. Etappe setzte sich ĂŒberraschend Simon Yates (BikeExchange-Jayco) durch. Mathieu Van der Poel verteidigte jedoch das FĂŒhrungstrikot. Das WeiĂe Trikot ĂŒbernahm Matteo Sobrero (BikeExchange-Jayco) und Rick Zabel (Israel-Premier Tech) schlĂŒpfte ins Blaue Trikot des Bergbesten.cite-ref-4[4] Die 3. Etappe endete in einem Massensprint, den Mark Cavendish (Quick-Step Alpha Vinyl) vor Arnaud DĂ©mare (Groupama-FDJ) und Fernando Gaviria (UAE Team Emirates) gewann.cite-ref-5[5]
Nach dem ersten Ruhetag (Transfertag) auf die italienische Insel Sizilien folgte die 4. Etappe. Diese erste Bergankunft auf dem Ătna gewann Lennard KĂ€mna (Bora-Hansgrohe) aus einer Fluchtgruppe und ĂŒbernahm das Bergtrikot. Das Rosa Trikot ging an Juan Pedro LĂłpez (Trek-Segafredo), der im Sprint mit Lennard KĂ€mna Platz zwei belegte. Tom Dumoulin, Tobias Foss (beide Jumbo-Visma) und Vincenzo Nibali (Astana Qazaqstan) verloren viel Zeit und fielen in der Gesamtwertung zurĂŒck. Ein weiterer Favorit auf den Rundfahrt-Sieg, Miguel Ăngel LĂłpez (Astana Qazaqstan) musste den Giro dâItalia verletzungsbedingt aufgeben.cite-ref-6[6] Die 5. Etappe gewann Arnaud DĂ©mare im Sprint, nachdem Caleb Ewan (Lotto Soudal) und Mark Cavendish (Quick-Step Alpha Vinyl) auf einem frĂŒhen Anstieg abgehĂ€ngt worden waren. Arnaud DĂ©mare ĂŒbernahm das Violette Trikot des fĂŒhrenden in der Punktewertung und gewann anschlieĂend auch die 6. Etappe.cite-ref-7[7]cite-ref-8[8] Auf der 7. Etappe setzte sich Koen Bouwman (Jumbo-Visma) in einer AusreiĂergruppe durch und ĂŒbernahm das Blaue Trikot.cite-ref-9[9] Auch auf der 8. Etappe kam die Fluchtgruppe durch und Thomas de Gendt (Lotto Soudal) gewann die Etappe in Neapel.cite-ref-10[10] Auf der 9. Etappe stand die zweite Bergankunft auf dem Blockhaus auf dem Programm. Bereits am FuĂe des Anstiegs wurden Simon Yates und Wilco Kelderman (Bora-Hansgrohe) abgehĂ€ngt und verloren viel Zeit auf die anderen Favoriten. Mit Richard Carapaz (Ineos Grenadiers), Mikel Landa (Bahrain Victorious), Romain Bardet (DSM), JoĂŁo Almeida (UAE Team Emirates), Jai Hindley (Bora-Hansgrohe) und Domenico Pozzovivo (IntermarchĂ©-Wanty-Gobert MatĂ©riaux) erreichten sechs Fahrer Zeitgleich das Ziel. Im Sprint setzte sich Jai Hindley durch. Juan Pedro LĂłpez verlor ĂŒber eine Minute aber verteidigte das Rosa Trikot und lag nun 12 Sekunden vor seinem ersten Verfolger. In der Bergwertung ĂŒbernahm Diego Rosa (Eolo-Kometa) die FĂŒhrung.cite-ref-11[11]
Nach dem zweiten Ruhetag gewann Biniam Girmay als erster Fahrer aus Eritrea eine Etappe beim Giro dâItalia. Er setzte sich auf der 10. Etappe im Sprint aus einem reduzierten Hauptfeld vor Mathieu Van der Poel durch und kam in der Punktewertung auf drei Punkte an Arnaud DĂ©mare heran. Bei der anschlieĂenden Siegerehrung verletzte sich Biniam Girmay jedoch beim Ăffnen der Prosecco-Flasche am Auge und musste den Giro dâItalia vorzeitig beenden.cite-ref-12[12]cite-ref-13[13] Die 11. Etappe gewann Alberto Dainese (DSM) im Massensprint vor Fernando Gaviria und Simone Consonni (Cofidis) und war somit der erste Italiener, der eine Etappe der 105. Austragung seiner Landesrundfahrt gewann.cite-ref-14[14] Auf der folgenden 12. Etappe siegte mit Stefano Oldani (Alpecin-Fenix) ein weiterer Italiener aus einer Fluchtgruppe. Wilco Kelderman und Lucas Hamilton (BikeExchange-Jayco) befanden sich ebenfalls in der AusreiĂergruppe des Tages und machten acht Minuten auf Juan Pedro LĂłpez, den Mann in Rosa, gut und brachten sich im Kampf um die Gesamtwertung wieder in Stellung. Caleb Ewan (Lotto Soudal) ging bei dem Tagesabschnitt, der nach Genua fĂŒhrte, nicht mehr an den Start.cite-ref-15[15] Die 13. Etappe endete erneut in einem Massensprint, nachdem die Fluchtgruppe auf dem letzten Kilometer gestellt wurde. Arnaud DĂ©mare feierte seinen dritten Sieg und fĂŒhrte nun mit einem Vorsprung von ĂŒber 100 Punkten die Punktewertung an. Sein Landsmann Romain Bardet, der in der Gesamtwertung auf Platz vier lag, musste die Etappe krankheitsbedingt frĂŒh beenden und erreichte das Ziel in Cuneo nicht.cite-ref-16[16]
Auf der 14. Etappe, die um Turin ausgetragen wurde, kam es erneut zum Kampf zwischen den Gesamtklassement-Fahrern. Das Team Bora-Hansgrohe schlug bereits frĂŒh bei hohen Temperaturen ein hohes Tempo an und reduzierte das Hauptfeld auf wenige Fahrer. Auf dem finalen Rundkurs verloren mehr und mehr Fahrer den Kontakt und es bildete sich eine Gruppe in der mit dem GesamtfĂŒhrenden Juan Pedro LĂłpez, Richard Carapaz, JoĂŁo Almeida, Jai Hindley, Mikel Landa, Domenico Pozzovivo, Emanuel Buchmann (Bora-Hansgrohe), Pello Bilbao (Bahrain-Victorious), Vincenzo Nibali und Simon Yates nur zehn Fahrer vertreten waren. Nach einem Angriff von Richard Carapaz schlossen Jai Hindley, Vincenzo Nibali und Simon Yates im letzten Anstieg zu dem Ecuadorianer auf, ehe sich Simon Yates lösen konnte und Solo seinen zweiten Etappensieg im Rahmen der 105. Austragung des Giro dâItalia feierte. Richard Carapaz ĂŒbernahm das Rosa Trikot von Juan Pedro LĂłpez, der 28 Kilometer vor dem Ziel auf dem vorletzten Anstieg den Kontakt zu der Gruppe verloren hatte, ĂŒber vier Minuten einbĂŒĂte und in der Gesamtwertung auf Platz 9 abrutschte. Die Nachwuchswertung ĂŒbernahm JoĂŁo Almeida, der 24 Sekunden hinter Richard Carapaz das Ziel erreichte und nun in der Gesamtwertung hinter Jai Hindley auf Platz drei lag. Alle weiteren Fahrer, die hinter dem zehnten Juan Pedro LĂłpez das Ziel erreichten, verloren ĂŒber neun Minuten auf den Tagessieger. Arnaud DĂ©mare und Riego Rosa erreichten das Ziel im vorgegebenen Zeitlimit und behielten ihre Wertungstrikots.cite-ref-17[17] Die 15. Etappe, die die Fahrer zum ersten Mal im Jahr 2022 in die Alpen fĂŒhrte, gewann Giulio Ciccone (Trek-Segafredo) und es kam zu keinen groĂen Ănderungen im Gesamtklassement.cite-ref-18[18]
Nach dem dritten Ruhetag ging es in die dritte und letzte Woche. Auf der 16. Etappe gewann Jan Hirt (IntermarchĂ©-Wanty-Gobert MatĂ©riaux) aus einer AusreiĂergruppe und schob sich in der Gesamtwertung unter die besten zehn. Im Schlussanstieg des Valico di Santa Cristina lösten sich Jai Hindley, Mikel Landa und der GesamtfĂŒhrende Richard Carapaz von den anderen Favoriten und erreichten das Ziel in Aprica gemeinsam. Aufgrund der Bonussekunden lag Jai Hindley nach der Etappe nur noch drei Sekunden hinter Richard Carapaz, der das Rosa Trikot verteidigte. In der Gesamtwertung lagen mit Richard Carapaz, Jai Hindley (+0:02 min), JoĂŁo Almeida (+0:44 min) und Mikel Landa (+0:59 min) immer noch vier Fahrer innerhalb von einer Minute. Der fĂŒnftplatzierte Domenico Pozzovivo hatte bereits einen RĂŒckstand von drei Minuten und 40 Sekunden.cite-ref-19[19] Auf der 17. Etappe kam ebenfalls die Fluchtgruppe durch und Santiago Buitrago (Bahrain Victorious) sicherte sich den Etappensieg. Dahinter kristallisierten sich Richard Carapaz, Jai Hindley und Mikel Landa als die Favoriten auf den Gesamtsieg heraus.cite-ref-20[20] Die 18. Etappe bot die letzte Möglichkeit fĂŒr die Sprinter auf einen Etappensieg. Es setzte sich jedoch erneut eine vierköpfige AusreiĂergruppe durch, in der Dries de Bondt (Alpecin-Fenix) zum Sieg sprintete. JoĂŁo Almeida, der in der Gesamtwertung mit knapp zwei Minuten RĂŒckstand auf Platz vier lag, konnte die Etappe aufgrund eines positiven COVID-19 Tests nicht in Angriff nehmen und Juan Pedro LĂłpez ĂŒbernahm die Nachwuchswertung.cite-ref-21[21] Auch auf der 19. Etappe gewann Koen Bouwman seine zweite Etappe aus der Fluchtgruppe und sicherte sich rein rechnerisch auch die Bergwertung. Der Schlussanstieg nach Castelmonte fĂŒhrte im Kampf um den Gesamtsieg zu keiner Vorentscheidung.cite-ref-22[22]
Auf der 20. Etappe kam es zur Entscheidung in der Gesamtwertung. Im Schlussanstieg des Passo Fedaia setzte sich Jai Hindley von Richard Carapaz ab und fuhr fast eineinhalb Minuten heraus. Er ĂŒbernahm das Rosa Trikot und hatte nun einen Vorsprung von einer Minute und 25 Sekunden auf den Ecuadorianer. Mikel Landa blieb auf Platz drei (+1:51 min). Den Tagessieg sicherte sich Alessandro Covi (UAE Team Emirates) aus einer Fluchtgruppe.cite-ref-23[23] Im Abschluss-Zeitfahren der 21. Etappe verteidigte Jai Hindley das Rosa Trikot und gewann als erster Australier den Giro dâItalia vor Richard Carapaz (+1:18 min) und Mikel Landa (+3:24 min). Sieger der letzten Etappe war der italienische Zeitfahrmeister Matteo Sobrero.cite-ref-24[24]
Reglement und Preisgelder
Das Rennen wurde nach dem Reglement der Union Cycliste Internationale (UCI) fĂŒr Etappenrennen ausgetragen. Der Veranstalter RCS Sport legte im Einklang hiermit ein Sonderreglement fest, aus dem sich die Höhe der Preisgelder (Gesamthöhe ca. 1.500.000 Euro) und die Kriterien fĂŒr die Vergabe der Sonderwertungen ergaben (die Gesamtwertung und die Mannschaftswertung ergaben sich aus dem Reglement der UCI), wie nachfolgend beschrieben.cite-ref-25[25]cite-ref-26[26]
Etappenkategorien und Karenzzeit
Der Veranstalter teilte die Etappen in fĂŒnf Kategorien ein, die fĂŒr die Karenzzeit von Bedeutung waren:
âą Kategorie a: Etappen ohne besondere Schwierigkeit (1., 3., 11. und 18. Etappe) mit einer Karenzzeit zwischen 7 % bei einer Siegergeschwindigkeit unter 40 km/h und 10 % bei einer Siegergeschwindigkeit ĂŒber 45 km/h,
âą Kategorie b: Etappen mit geringer Schwierigkeit (5., 6., 8. und 13. Etappe) mit einer Karenzzeit zwischen 9 % bei einer Siegergeschwindigkeit unter 37 km/h und 11 % bei einer Siegergeschwindigkeit ĂŒber 41 km/h,
âą Kategorie c: Etappen mit mittlerer Schwierigkeit (10. und 12. Etappe) mit einer Karenzzeit zwischen 11 % bei einer Siegergeschwindigkeit unter 35 km/h und 13 % bei einer Siegergeschwindigkeit ĂŒber 39 km/h,
âą Kategorie d: Etappen mit hoher Schwierigkeit (4., 7., 9., 14., 15., 16., 17., 19. und 20. Etappe) mit einer Karenzzeit zwischen 16 % bei einer Siegergeschwindigkeit unter 30 km/h bei Etappen ĂŒber 150 km und 22 % bei einer Siegergeschwindigkeit ĂŒber 34 km/h bei Etappen unter 150 km sowie
âą Kategorie e: Zeitfahren (2. und 21. Etappe) mit einer Karenzzeit von 30 % der Siegerzeit.
Die Etappenkategorien waren auch bedeutend fĂŒr die Punktewertung.
Etappen
Die ersten zwanzig Fahrer einer Etappe erhielten insgesamt 27.540 Euro Preisgelder, darunter der Etappensieger 11.010 Euro.
Gesamtwertung
Der FĂŒhrende der Gesamtwertung trug die Maglia Rosa. Die Gesamtwertung ergab sich wie stets bei internationalen Etappenrennen aus der Addition der gefahrenen Zeiten. ZusĂ€tzlich gab es bei den Etappen â auĂer den Zeitfahretappen â 10, 6 und 4 Sekunden Zeitbonifikation sowie auf dem zweiten Zwischensprint einer jeden Etappe (Bonussprint) 3, 2 und 1 Sekunde.
Der Gesamtsieger erhielt 265.668 Euro, der Zweite 133.412 Euro und der Dritte 68.801 Euro (jeweils aus zwei Preisgeldtöpfen). Preise wurden bis Platz 20 der Gesamtwertung vergaben. Der TrÀger der Maglia Rosa erhielt 2.000 Euro tÀglich.
Punktewertung
Der FĂŒhrende der Punktewertung trug die Maglia Ciclamino. FĂŒr diese Wertung wurden bei den Etappenzielen und den jeweils ersten Zwischensprint eine jeden Etappe (Punktewertungssprint) Punkte abhĂ€ngig von der Kategorie der Etappe nach folgendem Schema vergaben:
| Kategorie | 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | 7. | 8. | 9. | 10. | 11. | 12. | 13. | 14. | 15. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| a und b (einfache Etappen) | 50 | 35 | 25 | 18 | 14 | 12 | 10 | 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 |
| c (mittelschwere Etappen) | 25 | 18 | 12 | 8 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | | | | | |
| d und e (schwere Etappen und Zeitfahren) | 15 | 12 | 9 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | | | | | |
| erster Zwischensprint einer Etappe | 12 | 8 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | | | | | | | |
Der Tagessieger der Punktewertung erhielt 700 Euro und der TrĂ€ger der Maglia Ciclamino 750 Euro tĂ€glich. Die fĂŒnf besten des abschlieĂenden Klassements erhielten zwischen 10.000 und 3.000 Euro.
Bergwertung
Der FĂŒhrende in der Bergwertung trug die Maglia Azzurra. FĂŒr diese Wertung wurden bei der Ăberquerung kategorisierter Anstiege Punkte nach folgendem Schema vergaben:
| Kategorie | 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | 7. | 8. | 9. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Cima Coppi | 50 | 30 | 20 | 14 | 10 | 6 | 4 | 2 | 1 |
| 1 | 40 | 18 | 12 | 9 | 6 | 4 | 2 | 1 | |
| 2 | 18 | 8 | 6 | 4 | 2 | 1 | | | |
| 3 | 9 | 4 | 2 | 1 | | | | | |
| 4 | 3 | 2 | 1 | | | | | | |
Der Tagessieger der Bergwertung erhielt 700 Euro und der TrĂ€ger der Maglia Azzurra 750 Euro tĂ€glich. Die fĂŒnf besten des abschlieĂenden Klassements erhielten insgesamt 15.000 Euro, darunter der Sieger 5.000 Euro.
Nachwuchswertung
FĂŒr die Fahrer, die nach dem 1. Januar 1997 geboren wurden, wurde auf Basis der Gesamtwertung die Nachwuchswertung errechnet, deren FĂŒhrender mit der Maglia Bianca ausgezeichnet wurde.
Der TrĂ€ger der Maglia Bianca erhielt tĂ€glich 750 Euro. Die fĂŒnf besten des abschlieĂenden Klassements erhielten zwischen 10.000 und 2.000 Euro.
Mannschaftswertung
Die Mannschaftswertung ergab sich aus der Addition der Tageszeiten der jeweils drei besten Fahrer des Teams.
Das Tagessiegerteam erhielt 500 Euro. Die fĂŒnf besten des abschlieĂenden Klassements erhielten zwischen 5.000 und 1.000 Euro.
Sonderpreise
Daneben gab es noch folgende Sonderpreise:
âą Zwischensprintwertung (Traguardi Volanti): Auf jeder Etappe (auĂer Zeitfahren) erhielten die ersten fĂŒnf Fahrer bei den beiden Zwischensprints (Punktewertungssprint und Bonussprint) jeweils 10, 6, 3, 2, und einen Punkt. Der Sieger eines Sprints erhielt 500 Euro, der Gesamtsieger 8.000 Euro.
âą AusreiĂer-Wertung (Premio Fuga): Sieger wurde der Fahrer, der im gesamten Rennen am lĂ€ngsten in AusreiĂergruppen (in einer Gruppe von maximal zehn Fahrern) aktiv ist. Der Tagessieger erhielt 150 Euro, der Gesamtsieger 4.000 Euro.
âą Fair Play-Wertung: Grundlage fĂŒr diese Mannschaftswertung war ein Punktesystem, bei dem es galt, möglichst wenig Punkte zu sammeln. Beispielsweise wurde eine GeldbuĂe in einen Strafpunkt je 10 Schweizer Franken umgerechnet, Zeitstrafen bringen zwei Punkte je Sekunde, eine Deklassierung 100 Punkte und ein positiver Dopingtest 2.000 Punkte. Das Siegerteam erhielt 5.000 Euro.
âą Kamppreis (Premio combativitĂĄ) war eine Kombinationswertung, fĂŒr die Punkte bei allen EtappenankĂŒnften, Zwischensprints und Bergwertungsabnahmen vergeben wurden. Der Gesamtsieger erhielt 4.000 Euro.
Teilnehmende Teams und Fahrer
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Hauptartikel
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Giro dâItalia 2022/Fahrerfeld
Zum Start berechtigt und verpflichtet waren die 18 UCI WorldTeams. Als punktbestes UCI ProTeam der UCI-Weltrangliste 2021 qualifizierte sich die belgische Mannschaft Alpecin-Fenix, die die Einladung annahm. ZusÀtzlich vergab der Veranstalter RCS Sport drei Wildcards an die italienischen ProTeams Bardiani CSF FaizanÚ, Eolo-Kometa und Drone Hopper-Androni Giocattoli.cite-ref-27[27]
Gesamtwertung
Wie jedes Jahr startete eine Reihe von guten Klassementfahrern, die sich im Kampf um das Rosa Trikot Chancen ausrechnen konnten, bei dem Giro dâItalia. Als einer der Top-Favoriten galt der Olympiasieger von 2021 Richard Carapaz (Ineos Grenadiers), der die Rundfahrt bereits 2019 fĂŒr sich entscheiden konnte. Auch Simon Yates (Team BikeExchange-Jayco) nahm das Rennen wieder in Angriff. Der Brite hatte im Jahr 2018 das Rosa Trikot ĂŒber zwölf Tage hinweg getragen, ehe er es zwei Tage vor Schluss noch verlor und aus den Top 10 fiel. Im vergangenen Jahr belegte Simon Yates in der Gesamtwertung Platz 3. Mit Miguel Ăngel LĂłpez (Astana Qazaqstan Team), Wilco Kelderman und Jai Hindley (beide Bora-Hansgrohe) standen drei weitere ehemalige Podest-Fahrer am Start. Auch JoĂŁo Almeida kehrte fĂŒr seine neue Mannschaft, das UAE Team Emirates, zur âCorsa Rosaâ zurĂŒck. Der Portugiese hatte in den letzten zwei Jahren gute Resultate im Gesamtklassement erzielt und sollte 2022 als klarer Leader seines Teams an den Start gehen. Auch Tom Dumoulin (Jumbo-Visma), der den Giro im Jahr 2017 gewonnen hatte, startete bei der Rundfahrt. Im Vorfeld der Rundfahrt ĂŒberzeugte er jedoch nicht und musste sich die KapitĂ€nsrolle mit seinem Teamkollegen Tobias Foss teilen. Ein weiterer Fahrer, der in der Gesamtwertung eine groĂe Rolle spielen konnte, war Romain Bardet (Team DSM), der wenige Tage vor der Italien-Rundfahrt die Tour of the Alps gewann.
Weitere Gesamtklassement-Fahrer die am Start der Rundfahrt standen waren: Mikel Landa, Pello Bilbao (beide Bahrain Victorious), Alejandro Valverde (Movistar Team) Emanuel Buchmann (Bora-Hansgrohe), Hugh Carthy (EF Education-EasyPost), Giulio Ciccone, Bauke Mollema (beide Trek-Segafredo), Guillaume Martin (Cofidis) und Attila Valter (Groupama-FDJ).
Auch am Start stand der zweifache Giro-dâItalia-Sieger Vincenzo Nibali (Astana Qazaqstan Team). Es war jedoch unklar, ob er auf eigene Ambitionen fahren durfte oder ob er seinen TeamkapitĂ€n unterstĂŒtzen wĂŒrde.
Wertungen im Verlauf
| Etappe | Etappensieger | Gesamtwertung Maglia Rosa | Punktewertung Maglia Ciclamino | Bergwertung Maglia Azzurra | Nachwuchswertung Maglia Bianca | Teamwertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Mathieu van der Poel | Mathieu van der Poel | Mathieu van der Poel (1) (3) | Mathieu van der Poel (2) (4) | Biniam Girmay | Ineos Grenadiers |
| 2 | Simon Yates | Mathieu van der Poel | Mathieu van der Poel (1) (3) | Mathieu van der Poel (2) (4) | Matteo Sobrero | Jumbo-Visma |
| 3 | Mark Cavendish | Mathieu van der Poel | Mathieu van der Poel (1) (3) | Rick Zabel | Matteo Sobrero | Jumbo-Visma |
| 4 | Lennard KĂ€mna | Juan Pedro LĂłpez | Mathieu van der Poel (1) (3) | Lennard KĂ€mna | Juan Pedro LĂłpez (5) (6) | Bora-hansgrohe |
| 5 | Arnaud Démare | Juan Pedro López | Arnaud Démare | Lennard KÀmna | Juan Pedro López (5) (6) | Bora-hansgrohe |
| 6 | Arnaud Démare | Juan Pedro López | Arnaud Démare | Lennard KÀmna | Juan Pedro López (5) (6) | Bora-hansgrohe |
| 7 | Koen Bouwman | Juan Pedro López | Arnaud Démare | Koen Bouwman | Juan Pedro López (5) (6) | Trek-Segafredo |
| 8 | Thomas De Gendt | Juan Pedro López | Arnaud Démare | Koen Bouwman | Juan Pedro López (5) (6) | Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux |
| 9 | Jai Hindley | Juan Pedro López | Arnaud Démare | Diego Rosa | Juan Pedro López (5) (6) | Bora-hansgrohe |
| 10 | Biniam Girmay | Juan Pedro López | Arnaud Démare | Diego Rosa | Juan Pedro López (5) (6) | Bora-hansgrohe |
| 11 | Alberto Dainese | Juan Pedro López | Arnaud Démare | Diego Rosa | Juan Pedro López (5) (6) | Bora-hansgrohe |
| 12 | Stefano Oldani | Juan Pedro López | Arnaud Démare | Diego Rosa | Juan Pedro López (5) (6) | Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux |
| 13 | Arnaud Démare | Juan Pedro López | Arnaud Démare | Diego Rosa | Juan Pedro López (5) (6) | Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux |
| 14 | Simon Yates | Richard Carapaz | Arnaud Démare | Diego Rosa | João Almeida | Bora-hansgrohe |
| 15 | Giulio Ciccone | Richard Carapaz | Arnaud Démare | Koen Bouwman | João Almeida | Bora-hansgrohe |
| 16 | Jan Hirt | Richard Carapaz | Arnaud Démare | Koen Bouwman | João Almeida | Bora-hansgrohe |
| 17 | Santiago Buitrago | Richard Carapaz | Arnaud Démare | Koen Bouwman | João Almeida | Bahrain-Victorious |
| 18 | Dries de Bondt | Richard Carapaz | Arnaud Démare | Koen Bouwman | Juan Pedro López | Bahrain-Victorious |
| 19 | Koen Bouwman | Richard Carapaz | Arnaud Démare | Koen Bouwman | Juan Pedro López | Bahrain-Victorious |
| 20 | Alessandro Covi | Jai Hindley | Arnaud Démare | Koen Bouwman | Juan Pedro López | Bahrain-Victorious |
| 21 | Matteo Sobrero | Jai Hindley | Arnaud Démare | Koen Bouwman | Juan Pedro López | Bahrain-Victorious |
| Wertungssieger | Wertungssieger | Jai Hindley | Arnaud Démare | Koen Bouwman | Juan Pedro López | Bahrain Victorious |
Bei der zweiten Etappe trug
Pello Bilbao
stellvertretend die
Maglia Ciclamino
als Dritter der Punktewertung, da
Mathieu van der Poel
bereits die
Maglia Rosa
sowie
Biniam Girmay
die
Maglia Bianca
trugen.
Bei der zweiten Etappe trug
Magnus Cort Nielsen
stellvertretend die
Maglia Azzurra
, da
Mathieu van der Poel
bereits die
Maglia Rosa
sowie
Biniam Girmay
die
Maglia Bianca
und
Pello Bilbao
die
Maglia Ciclamino
trugen.
Bei der dritten und vierten Etappe trug
Biniam Girmay
stellvertretend die
Maglia Ciclamino
als Zweiter der Punktewertung, da
Mathieu van der Poel
bereits die
Maglia Rosa
trug.
Bei der dritten Etappe trug
Rick Zabel
stellvertretend die
Maglia Azzurra
, da
Mathieu van der Poel
bereits die
Maglia Rosa
trug.
Bei der fĂŒnften bis neunten Etappe trug
Mauri Vansevenant
stellvertretend die
Maglia Bianca
, da
Juan Pedro LĂłpez
bereits die
Maglia Rosa
trug.
Bei der zehnten bis vierzehnten Etappe trug
JoĂŁo Almeida
stellvertretend die
Maglia Bianca
, da
Juan Pedro LĂłpez
bereits die
Maglia Rosa
trÀgt.
EndstÀnde
Weblinks
Commons
: Giro dâItalia 2022
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Offizielle Website (italienisch/englisch)
âą Giro dâItalia 2022 in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
Einzelnachweise
cite-note-11. â Barry Ryan: 2022 Giro d'Italia: Full race route confirmed with just 26km of time trialing. In: cyclingnews.com. 11. November 2021, abgerufen am 6. Mai 2022 (englisch).
cite-note-22. â Giro d'Italia 2022 route and stages. In: giroditalia.it. 26. April 2022, abgerufen am 6. Mai 2022 (englisch).
cite-note-33. â Nach Gelb kommt Rosa: Van der Poel gewinnt Giro-Auftakt. In: radsport-news.com. Abgerufen am 21. Mai 2022.
cite-note-44. â Simon Yates jubelt ĂŒber Zeitfahrcoup in Budapest. In: radsport-news.com. Abgerufen am 21. Mai 2022.
cite-note-55. â Cavendish hat am Plattensee das Team und die Beine. In: radsport-news.com. Abgerufen am 21. Mai 2022.
cite-note-66. â KĂ€mna triumphiert nach starker Aufholjagd den Ătna hinauf. In: radsport-news.com. Abgerufen am 21. Mai 2022.
cite-note-77. â DĂ©mare wiederholt Sizilien-Coup von 2020, Bauhaus Sechster. In: radsport-news.com. Abgerufen am 21. Mai 2022.
cite-note-88. â DĂ©mare schlĂ€gt Ewan und zieht an Anquetil und Hinault vorbei. In: radsport-news.com. Abgerufen am 21. Mai 2022.
cite-note-99. â Dumoulin bereitet Jumbo-Kollegen Bouwman den Weg zum Sieg. In: radsport-news.com. Abgerufen am 21. Mai 2022.
cite-note-1010. â De Gendt macht Lottos holprigen Giro-Start vergessen. In: radsport-news.com. Abgerufen am 21. Mai 2022.
cite-note-1111. â Hindley am Blockhaus clever und schnell, Buchmann Siebter. In: radsport-news.com. Abgerufen am 21. Mai 2022.
cite-note-1212. â Girmays langer Sprint in die GeschichtsbĂŒcher. In: radsport-news.com. Abgerufen am 21. Mai 2022.
cite-note-1313. â Nach Etappensieg folgt fĂŒr Girmay das bittere Giro-Aus. In: radsport-news.com. Abgerufen am 21. Mai 2022.
cite-note-1414. â Dainese beendet als Reservesprinter seine Sieglos-Serie. In: radsport-news.com. Abgerufen am 21. Mai 2022.
cite-note-1515. â Oldani schnappt seinem Freund Rota den ersten Profisieg weg. In: radsport-news.com. Abgerufen am 21. Mai 2022.
cite-note-1616. â Bauhaus fehlen in Cuneo wenige Meter zum groĂen Coup. In: radsport-news.com. Abgerufen am 21. Mai 2022.
cite-note-1717. â Statt Fluchtversuch dĂŒpierte Yates die Favoriten im Finale. In: radsport-news.com. Abgerufen am 22. Mai 2022.
cite-note-1818. â Finale der 15. Giro-Etappe im Video. In: radsport-news.com. Abgerufen am 22. Mai 2022.
cite-note-1919. â Hirt gewinnt 16. Etappe, Hindley macht vier Sekunden gut. In: radsport-news.com. Abgerufen am 24. Mai 2022.
cite-note-2020. â Auch ein Sturz bremste Buitrago beim Giro nicht aus. In: radsport-news.com. Abgerufen am 29. Mai 2022.
cite-note-2121. â De Bondt vollendet mit Tigersprung den Plan der AusreiĂer. In: radsport-news.com. Abgerufen am 29. Mai 2022.
cite-note-2222. â Bouwman holt sich zum Bergtrikot noch zweiten Etappensieg. In: radsport-news.com. Abgerufen am 29. Mai 2022.
cite-note-2323. â Hindley und KĂ€mna knacken Carapaz am Passo Fedaia. In: radsport-news.com. Abgerufen am 29. Mai 2022.
cite-note-2424. â Jai dâItalia: Hindley erster australischer Giro-Sieger. In: radsport-news.com. Abgerufen am 29. Mai 2022.
cite-note-2525. â Regolamento Giro d'Italia 2022: Abbuoni, Classifiche, CombattivitĂ , Punti, GPM, Tempo Massimo. In: cyclingpro.net. 3. Mai 2022, abgerufen am 6. Mai 2022 (italienisch).
cite-note-2626. â Montepremi Giro d'Italia 2022, quanto vincono i ciclisti e come sono suddivisi 1,5 milioni di euro in palio? In: cyclingpro.net. 3. Mai 2022, abgerufen am 4. Mai 2022 (italienisch).
cite-note-2727. â Startlist for Giro d'Italia 2022. In: procyclingstats.com. Abgerufen am 6. Mai 2022.